Bücher nach Kategorien
Willkommen zurück!
E-Mail-Adresse:
Passwort:
Passwort vergessen?
Mehr über...
Informationen

Vom groben Joel auf der Schmücke : Lebensbild u. Anekdoten des Schmückewirtes

Vom groben Joel auf der Schmücke : Lebensbild u. Anekdoten des Schmückewirtes
25,00 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten -
ab 30.00 EUR versandkostenfrei.

Historische Vermessungssäulen in Sachsen : eine Spurensuche

Schütze, Engler, Weber, Dresden 2012
ISBN: 9783936203189
Zustand: Zufriedenstellend
222 S. : Ill., Kt. ; 23 cm + Kt.-Beil. (1 Bl., gef.), Orig.-kart. Literaturangaben. Ecken und Kanten bestoßen und knickspurig. Feuchtigkeitsschaden, dadurch im oberen Bereich gewellt. Wie groß ist die Erde und welche Form hat sie? Zwei Fragen, die sich die Menschen schon seit ewigen Zeiten stellen. Archimedes äußerte sich mit dem Ausspruch: Gebt mir einen festen Punkt und ich werde die Erde bewegen. Seit Pythagoras wird von einer Kugelform der Erde ausgegangen. Lang war der Erkenntnisweg. Erst in der Gegenwart ist uns die gesamte Erde durch Bilder aus dem Weltall vertraut, sind ihre Form und Größe bekannt. Einen wesentlichen Entwicklungsschub bei der Lösung der Fragestellungen leistete die vor 150 Jahren beginnende Mitteleuropäische Gradmessung. Sie begründete ein neues Zeitalter in der Landesvermessung und Kartierung. Seit Beginn der Arbeiten 1862 war Sachsen daran maßgeblich beteiligt. Damit wurde auch ein wesentlicher Grundstein für ein erfolgreiches Landesvermessungswesen in Sachsen gelegt. Man findet an vielen markanten Aussichtspunkten Vermessungspfeiler, die auf die Gradmessung zurückgehen. Diese werden - unabhängig von ihrer tatsächlichen Gestalt - oftmals als "Nagelsche Säulen" bezeichnet. Sie erinnern an die damaligen Arbeiten, die unter Leitung des Dresdner Geodäsie-Professors Christian August Nagel (1821-1903) zwischen 1862 und 1890 im Königreich Sachsen ausgeführt wurden. Nagel entwarf ein Dreiecksnetz, das sich über ganz Sachsen erstreckte und 158 Punkte ("Stationen") umfasste. Davon waren 36 Punkte Stationen I. Ordnung der sächsischen Landestriangulation und zugleich Stationen der Mitteleuropäischen Gradmessung. 122 Punkte wurden als Stationen der "Königlich Sächsischen Triangulirung" (Stationen II. Ordnung) genutzt. Die Vermessungspunkte wurden in der Regel mit großen steinernen Pfeilern ver-markt. Viele von ihnen sind bis heute als technische Denkmale erhalten geblieben. Das Buch ermöglicht es dem Leser auf die Spurensuche nach den Vermessungs-säulen zu gehen. In Wort und Bild werden diese erläutert. Eine Karte im Maßstab 1:300.000 mit den eingetragenen Stationen erleichtert die Suche im Gelände.

Schlagwörter: Sachsen , Trigonometrischer Punkt , Technisches Denkmal , Verzeichnis

53,00 EUR

(inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten - ab 30.00 EUR versandkostenfrei.)

Lieferzeit: 3-5 Werktage (weitere Informationen)

Historische Vermessungssäulen in Sachsen : eine Spurensuche
2ndhandbook - http://www.2ndhandbook.de © 2012 Antiquariat Dennis Wolter
Versandantiquariat und Büchersuchdienst für vergriffene, seltene und rare Bücher.